Liebe Interessierte,
liebe JournalistInnen,
willkommen im Pressebereich des Kreisverbandes. Hier finden sie aktuelle Pressemitteilungen und ein Archiv mit Pressemitteilungen aus den vergangenen Jahren. Sollten Sie weitere Fragen haben nehmen Sie doch kontakt mit uns auf.
Die Pressemitteilungen der vergangenen Jahre finden Sie unter folgendem Link:
Windkraft im Rheingau-Taunus
MdL Kai Klose zur Windkraft: Versachlichung statt Panikmache
Kreis-GRÜNE: Albers ist unglaubwürdig Mehr »
Auch 23 Jahre nach dem Unglück im Kernkraftwerk Tschernobyl
„Auch 23 Jahre nach dem Unglück im Kernkraftwerk Tschernobyl Ende April 1986 hat die Problematik der Atomenergie nichts von ihrer Aktualität verloren“, erklärt Guntram Althoff, Vorsitzender des Kreisverbandes Rheingau-Taunus von Bündnis 90/DIE GRÜNEN.„Die Katastrophe von Tschernobyl hat gezeigt, dass die Risiken der Atomenenergie nicht beherrschbar sind. Wer jedoch meint, Tschernobyl sei Geschichte und habe für Deutschland keine Bedeutung mehr, der irrt“, so Althoff. „Die Zukunft der Energiepolitik steht an einem Scheideweg. Wer wie CDU und FDP
immer noch an der Risikotechnologie Atomenergie festhält, ja sogar teilweise den Bau neuer Atommeiler fordert, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden und nimmt eine Gefährdung der Bevölkerung billigend in Kauf; diese will definitiv keine Kernkraftwerke, weder in Rheingau und Taunus, noch irgendwo in Hessen! Die dürfte auch erklären, weshalb es keine Standortvorschläge von der Union gibt, dies sei keine seriöse Politik. Hier baue die CDU wohl auf das St.-Florian-Prinz: Im Prinzip finde man das ja gut, aber nicht bei uns in Hessen...!
"Uns Grüne, aber auch die gesamte Bevölkerung, würde es ja mal interessieren, welche Standortvorschläge Frau Müller-Klepper und die Herren Beuth und Willsch haben und wie die dortige Bevölkerung reagiert!" möchte Althoff von führenden Vertretern der Union in unserer Region wissen.
Roland Kochs Ankündigung, Hessen zum Musterland der Erneuerbaren Energie zu
machen, hat sich als Wahlkampfphrase entpuppt, so hat seine für Umwelt zuständige Ministerin schon pauschal erklärt, dass Hessen sich für Windenergie nicht eigne, Solarenergie sei zu teuer heisst es gleichzeitig. Damit verhindert die CDU in Hessen und im Rheingau-Taunus-Kreis die verstärkte Nutzung regenerativer Energieträger. Dass letztlich die Atomenergie die teuerste Art der Stromgewinnung ist, wird gerne verschwiegen: So müssen Unsummen alleine in die Sicherung der Atomkraftwerke gesteckt werden, die Transporte der ausgebrannten Brennstäbe kommen hinzu und schließlich müsse der Atommüll viele zehntausend Jahre sicher gelagert und bewacht werden. Im übrigen hat man am vorgesehenen Salzlager Asse, das abgesoffen ist, gesehen, dass es keine sicheren Endlager gibt! Der Rheingau-Taunus-Kreis dagegen verfügt über ein enormes Potenzial für Windkraft, Solarenergie, Biomasse und Geothermie“, stellt Althoff fest. „Es wäre ökonomisch und ökologisch unverantwortlich, diese Potenziale ungenutzt zu lassen
und weiter auf Risikoreaktoren wie Biblis A zu setzen.“
Nein – zu Gewalt gegen Frauen
Anlässlich des Welt-Jahrestages "Nein – zu Gewalt gegen Frauen" am 25.11.2008 erklärt Ingrid Reichbauer, die Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Auch nach über 30 Jahren Frauenbewegung ist das Thema Gewalt gegen Frauen leider immer noch aktuell. ..." Mehr »




